Paintball Skirmish

Paintball ist die moderne Variante des Freizeitkrieges und etwas realistischer als nur die virtuelle Ballerei vor dem Computer. Die Waffen werden mit Kohlendioxid betrieben und feuern spezielle Farbkügelchen mit einer Geschwindigkeit von über 350km/h ab. Durch die hohe Geschwindigkeit der Farbkügelchen ist natürlich der Augenschutz oberste Priorität! Deshalb bekommt man dann spezielle Masken, die die Augen und das Gesicht schützen und diesen sackartigen Anzug, damit man etwas Tarnung hat und seine Klamotten nicht allzu dreckig macht.
Die Farbkügelchen bestehen aus einer stabilen, aber trotzdem flexiblen Hülle und sind innen mit Lebensmittelfarbe gefüllt. Beim Aufprall auf das Ziel platzen diese Kügelchen und es gibt dann einen großen Farbklecks. Meistens gibt es aber auch noch einen blauen Fleck gratis mit dazu, da die Dinger ziemlich weh tun. Ist also etwas spezielles für Masochisten...
Als weitere Kampfausrüstung gibt es dann noch solche Sachen wie Minen, Handgranaten, Mörser, etc. um die Sache noch etwas realistischer zu gestalten. Wir haben aber auf sowas verzichtet, es war auch so schon Action genug.
Was ist nun das Ziel von solchen Spielen? Es wird generell immer in Gruppen gespielt und es gibt verschiedene Spiele, wie zum Beispiel:

So sieht man dann aus, wenn man kampfbereit ist. Die Handschuhe und der Schal ist noch empfehlenswertes Zubehör.

Da hatte sich doch glatt eine Farbkugel auf meinem Visier verirrt!

Dieser Doppeldecker-Bus hat jetzt ein paar Farbklekse mehr nach einem Gefecht.

So sehen die Spielfelder aus: Viele Versteckmöglichkeiten, um den anderen mal richtig eins zu zentrieren.

Die Schießscharten wurden aber auch unter starkes Feuer genommen, so daß man sich dann doch mal zeitweise verkrümmeln mußte.

Ein anderes Szenario ist dieses Feld mit den Wellblechhütten. Das gab dann dort einen richtigen Häuserkampf.

Das Pinienfeld war ein bescheurtes Spielfeld: Kaum Deckung und wenn man von zwei Seiten beschossen wurde, hat ein lächerliches Faß keinerlei Deckung geboten.

Nachdem alles verschossen war, gab es natürlich auch noch das obligatorische Gruppenbild.